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Potsdamer Schülerinnen und Schüler entwickelten innovative Mobilitätslösungen für die Deutsche Bahn
Überspringen: Potsdamer Schülerinnen und Schüler entwickelten innovative Mobilitätslösungen für die Deutsche Bahn
Im Rahmen der Wirtschaftsinitiative "Jugend denkt Zukunft" waren 27 Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangsstufe des Hermann-von-Helmholtz-Gymnasiums eine Woche lang zu Gast bei der Deutschen Bahn AG und erlebten Innovation hautnah
(Berlin, 25. Oktober 2005) Bahnfahren wird in Zukunft noch einfacher, komfortabler und sicherer, beispielsweise mit der Intelligenten Personenbezogenen Karte, kurz: IPC. So jedenfalls stellen sich die Schülerinnen und Schüler des Hermann-von-Helmholtz-Gymnasiums Potsdam das neue Bahnfahren vor. Die Deutsche Bahn hatte sie im Rahmen der Wirtschaftsinitiative Jugend denkt Zukunft als jugendliche Berater ins Boot geholt, um neue Ideen und Konzepte für die Mobilität des Jahres 2020 zu entwickeln.

Im Zentrum der Innovationsspielwoche standen die Themen Komfort, Sicherheit und Service: Das Schülerunternehmen "DB PLUS+" wollte das Bahnfahren mit Netzverbindungen ohne Funklöcher, Laptop-Anschlüssen und einem Zeitungsautomaten zum Bildungs- und Arbeitsraum machen. DB Mobil entwickelte die neue Generation der Bahncard: Die IPC (Intelligente Personenbezogene Karte) macht Tickets überflüssig. Der Kunde wird über biometrische Daten registriert; am Monatsende erhält er eine Rechnung über die gefahrenen Kilometer. Ganz auf den demografischen Wandel konzentrierte sich das Tochterunternehmen "Event Bahn": Mit einem attraktiven Reiseservice von der Haustür bis zum Ziel richtet es sich vor allem an Senioren.

Die Vertreter der Deutschen Bahn waren nicht nur von den Ideen der Schülerinnen und Schüler begeistert, sondern auch von der Präsentation. "Das hatte TOP-Niveau," lobte Katharina Heuer, Leiterin Personal- und Bildungsstrategie, das Auftreten der 16- und 17-Jährigen. Die Ideen der Schüler würden in die Planungen des Unternehmens mit einfließen, "denn", so Heuer, "wir denken in ganz ähnliche Richtungen."

Jugend denkt Zukunft – das Innovationsspiel

Während des Innovationsspiels vom 17. bis 21. Oktober durchliefen die Jugendlichen einen exemplarischen Innovationsprozess. Dabei setzten sie sich mit globalen Megatrends wie dem demografischen Wandel auseinander und beschäftigten sich mit Trends im Bereich Mobilität und Transport. Außerdem erhielten die Schülerinnen und Schüler Einblicke in das Unternehmen Deutsche Bahn; sie lernten "DB Call a Bike" kennen, die Betriebszentrale und das ICE-Werk. In einem Rollenspiel simulierten sie schließlich das Marktgeschehen: Als Tochterunternehmen der Deutschen Bahn stellten sie ihre Produkte und Dienstleistungen vor, als Pressevertreter, Forschungsinstitut und Öffentlichkeit hinterfragten sie diese Innovationen kritisch. Vor allem aber brachten die Schülerinnen und Schüler ihre Zukunftswünsche, Visionen und Ideen ein.

"Jugend denkt Zukunft" – eine Initiative der Wirtschaft

"Jugend denkt Zukunft ist" eine Initiative der Wirtschaft und richtet sich an Schülerinnen und Schüler aller Schultypen der Jahrgangsstufen neun bis zwölf. In fünf Tagen entwickeln Jugendliche mit und in Unternehmen Produkte und Dienstleistungen für die Welt von morgen und erleben Innovationsprozesse hautnah. Der Bundeskanzler hat die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen.

Bundesweite Partner des Projekts sind Wrigley GmbH und BASF AG. Die Deutsche Bahn engagiert sich in besonderem Maße: Sie führt bundesweit zehn Innovationsspiele durch. Projektpaten für die beteiligten Bundesländer sind die Ministerpräsidenten Christian Wulff, Matthias Platzeck und Georg Milbradt, die Kultusminister Siegfried Schneider, Annette Schavan, Karin Wolf und Doris Ahnen sowie der bayerische Staatssekretär Karl Freller.

Nähere Informationen zu dem Projekt erhalten Sie in der Geschäftsstelle Jugend denkt Zukunft, Berliner Ring 89, 64625 Bensheim, Tel: 06251 84 16-900, E-Mail: info@jugend-denkt-zukunft.de oder unter www.jugend-denkt-zukunft.de.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Verantwortlich für den Inhalt: Werner W. Klingberg


Potsdamer Schülerinnen und Schüler entwickelten innovative Mobilitätslösungen für die Deutsche Bahn





Potsdamer Schülerinnen und Schüler entwickelten innovative Mobilitätslösungen für die Deutsche Bahn

Im Rahmen der Wirtschaftsinitiative ’Jugend denkt Zukunft’ waren 27 Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangsstufe des Hermann-von-Helmholtz-Gymnasiums eine Woche lang zu Gast bei der Deutschen Bahn AG und erlebten Innovation hautnah

Berlin, 25. Oktober 2005 - Bahnfahren wird in Zukunft noch einfacher, komfortabler und sicherer, beispielsweise mit der Intelligenten Personenbezogenen Karte, kurz: IPC. So jedenfalls stellen sich die Schülerinnen und Schüler des Hermann-von-Helmholtz-Gymnasiums Potsdam das neue Bahnfahren vor. Die Deutsche Bahn hatte sie im Rahmen der Wirtschaftsinitiative Jugend denkt Zukunft als jugendliche Berater ins Boot geholt, um neue Ideen und Konzepte für die Mobilität des Jahres 2020 zu entwickeln.

Im Zentrum der Innovationsspielwoche standen die Themen Komfort, Sicherheit und Service: Das Schülerunternehmen ’DB PLUS+’ wollte das Bahnfahren mit Netzverbindungen ohne Funklöcher, Laptop-Anschlüssen und einem Zeitungsautomaten zum Bildungs- und Arbeitsraum machen. DB Mobil entwickelte die neue Generation der Bahncard: Die IPC (Intelligente Personenbezogene Karte) macht Tickets überflüssig. Der Kunde wird über biometrische Daten registriert; am Monatsende erhält er eine Rechnung über die gefahrenen Kilometer. Ganz auf den demografischen Wandel konzentrierte sich das Tochterunternehmen ’Event Bahn’: Mit einem attraktiven Reiseservice von der Haustür bis zum Ziel richtet es sich vor allem an Senioren.

Die Vertreter der Deutschen Bahn waren nicht nur von den Ideen der Schülerinnen und Schüler begeistert, sondern auch von der Präsentation. ’Das hatte TOP-Niveau,’ lobte Katharina Heuer, Leiterin Personal- und Bildungsstrategie, das Auftreten der 16- und 17-Jährigen. Die Ideen der Schüler würden in die Planungen des Unternehmens mit einfließen, ’denn’, so Heuer, ’wir denken in ganz ähnliche Richtungen.’

Jugend denkt Zukunft – das Innovationsspiel

Während des Innovationsspiels vom 17. bis 21. Oktober durchliefen die Jugendlichen einen exemplarischen Innovationsprozess. Dabei setzten sie sich mit globalen Megatrends wie dem demografischen Wandel auseinander und beschäftigten sich mit Trends im Bereich Mobilität und Transport. Außerdem erhielten die Schülerinnen und Schüler Einblicke in das Unternehmen Deutsche Bahn; sie lernten ’DB Call a Bike’ kennen, die Betriebszentrale und das ICE-Werk. In einem Rollenspiel simulierten sie schließlich das Marktgeschehen: Als Tochterunternehmen der Deutschen Bahn stellten sie ihre Produkte und Dienstleistungen vor, als Pressevertreter, Forschungsinstitut und Öffentlichkeit hinterfragten sie diese Innovationen kritisch. Vor allem aber brachten die Schülerinnen und Schüler ihre Zukunftswünsche, Visionen und Ideen ein.

’Jugend denkt Zukunft’ – eine Initiative der Wirtschaft

’Jugend denkt Zukunft ist’ eine Initiative der Wirtschaft und richtet sich an Schülerinnen und Schüler aller Schultypen der Jahrgangsstufen neun bis zwölf. In fünf Tagen entwickeln Jugendliche mit und in Unternehmen Produkte und Dienstleistungen für die Welt von morgen und erleben Innovationsprozesse hautnah. Der Bundeskanzler hat die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen.

Bundesweite Partner des Projekts sind Wrigley GmbH und BASF AG. Die Deutsche Bahn engagiert sich in besonderem Maße: Sie führt bundesweit zehn Innovationsspiele durch. Projektpaten für die beteiligten Bundesländer sind die Ministerpräsidenten Christian Wulff, Matthias Platzeck und Georg Milbradt, die Kultusminister Siegfried Schneider, Annette Schavan, Karin Wolf und Doris Ahnen sowie der bayerische Staatssekretär Karl Freller.

Nähere Informationen zu dem Projekt erhalten Sie in der

http://www-user.tu-chemnitz.de/~fey/files/studium/sem7/NI_Troubles_1.slides.pdf